medien und gender
Trumps kurs gegen „gender-ideologie“. Jetzt ist auch „women“ ein triggerwort. Das las ich auf der online-plattform meines leibblattes und schrieb in die kommentarspalte:
Entschuldigung, sind das die einzigen probleme, die wir haben?
Diesen platten spruch bringt man in der regel, wenn einem ein problem oder generell die befindlichkeiten der anderen egal sind, antwortete jemand. Ja, es war ein schnellschuss. Ich wollte der zeitung auf die füsse treten, die mit dem immobilienheinz aus florida wieder die seiten füllt.
Was ist das ziel, schon wieder über D.T. und sein unmögliches verhalten zu berichten, wenn hier in unserem land eine ganze reihe von menschen beim namen trump glänzende augen bekommt und blind wird vor lauter verliebtheit und mehr oder minder offen in die gleiche richtung arbeitet?
Entscheidender wäre, die zusammenhänge, hintergründe und ziele hier in der schweiz aufzuzeigen, wenn einem diversity und respekt wirklich wichtig sind.
In den USA sind fast alle von uns nur zuschauer*innen. Hier in der schweiz sind wenigstens drei viertel von uns stimmberechtigt und können abstimmen und wählen gehen und politisch einfluss nehmen. Darum geht es. mit D.T. lenkt man von den verhältnissen hier ab und füttert die bewunderung seiner freunde.
voilà, so ist das.
zum erwähnten artikel ➚ über D.T. und reizwörter.